136 Tage

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136 Tage

ist es tatsächlich schon so lange her, dass ich hier etwas gepostet habe?! Nun ja, das Datum des letzten Posts lügt nicht, ich sollte also mal wieder …

Lust

hab ich im Moment irgendwie gar nicht. Nicht falsch verstehen, ich fotografiere nach wie vor wahnsinnig gerne, ich hab aber nicht wirklich Lust was zu zeigen, es kommt mir nicht gut genug vor.

Gut genug

für was und wen? Vielleicht sind meine Bilder einfach auch nur unbedeutend, haben keinen tieferen Sinn, sie erfüllen mich nicht.

Begeisterung

kann ich noch verspüren, jedoch nicht mehr so oft, ich bin wählerischer oder launischer oder einfach unzufrieden.

Gedanken

mache ich mir, jedoch oft wirr und durcheinander, über dies und das, solches und jenes, über das Leben, über die Fotografie, über meine Fotografie, über die Bilder und deren Zweck.

Zufriedenheit

sollte das oberste Ziel sein, bei allem was ich, bei allem was wir tun.

Freude

an den Dingen die wir tun ist unerlässlich. Wie kann man etwas Gutes ohne Freude tun, ohne Begeisterung, ohne Liebe?

Liebe

ist vor allen Dingen das wohl wichtigste. Unser Handeln sollte stets von Liebe getrieben sein, mit Hingabe und Herzblut. Das sollte, ach was, das muss das Ziel sein. Ich möchte keine Dinge mehr tun die mich unglücklich machen, ohne Freude und Liebe geschehen und die mir keine Zufriedenheit geben.

Zukunft

wir werden sehen was uns die Zukunft bringt und wohin sie uns trägt. Wohin auch immer, wir gehen den Weg mit Freude und Liebe …

Die wenigsten werden bisher gelesen haben, allen Anderen erspare ich noch mehr meiner wirren Gedankengänge und bedanke mich fürs lesen. In Zukunft gibt es wieder mehr Bilder und weniger geistigen Bullshit, versprochen …

Veröffentlicht in Blog

2 Kommentare zu “136 Tage

  1. dAS SIND GAR NICHT SO WIRRE geDANKENGÄNGE. Diese Zerissenheit zwischen dem eigenen Anspruch, Notwendigkeiten, möglichkeiten… gehört irgendwie dann doch immer wieder dazu.
    ich wünsche dir möglichst gute gedanken… und neue kreative Wege

    Lg,
    Werner

    1. Vielen Dank Werner, wird schon werden …
      Ich beneide Alle, die in der Lage sind, Ihre Stimmungslage, Ihre Gedanken, Ihre Gefühlslage und was auch immer, in klare Worte zu fassen. Schreiben ist etwas was mir wirklich schwer fällt und damit meine ich jetzt nicht primär die deutsche Rechtschreibung!
      Ein „sich hinterfragen“, sein eigenes Tun und handeln überdenken und abwägen, das ist für mich ein wichtiger Prozess. Selbst ist man wohl nie zugrieden, zumindest geht es mir so, und das ist letztlich auch das was mich anspornt und vorantreibt. Veränderung ist wichtig und muss sein, manchmal geht man auch den einen oder anderen Irrweg, letztlich finden wir aber doch irgendwie wieder den einen, unseren Weg.
      Und das immer wieder aufs Neue …

      Lieben Gruss und schöne Feiertage,
      Jörg

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